Referenzen

Tanja Striezel Contact Improvisation Referenzen„Mit Hilfe der AT lerne ich zunehmend wahrzunehmen was ich permanent tue ohne es zu wissen, paradoxerweise häufig zu meinem eigenen Nachteil.
Hier, durch völlig neue Bewußtheit die Möglichkeit zu erfahren, dass ich mich selbst dauerhaft „steuern-lernen“ kann, verleiht mir oft das Gefühl von körperlicher Freiheit, von Spass im bewußt(!) kreativen Lenken meines Körpers.

Ohne zu übertreiben stellt das Lernen auf diesem Gebiet für mich eines der größten Erweiterungspotentiale dar.
Walter, Malermeister und Sänger

„Ich bin glücklich Tanja als meine Alexandertechnik Lehrerin gefunden zu haben. Sie ist beseelt von ihrer Arbeit und bildet sich und andere ständig weiter. Ihre bildhafte Sprache erleichtert es mir, die Inhalte der Stunden gut in meinen Alltag zu integrieren.
Ganz konkret hat sie mir durch ihre Arbeit bei Problemen in meiner rechten Hand geholfen. Ich bin als professioneller Cellist sehr darauf angewiesen. Außerdem merke ich, und auch Kollegen, daß mein Spiel freier und mein Üben effektiver geworden ist.“
Thomas, Musiker

Die Alexanderstunden bei Tanja sind  zu einem wichtigen Lern – und Wohlfühlort in meinem Leben geworden. Es ist als würde mein Körper nach der verbalen Anleitung und den Berührungen wieder besser für mich passen. Der Kopf auf den Hals, die Wirbelsäule in meinen Rumpf, meine Beine in ihrer Verbindung zu den Füßen. Ich kann tief durchatmen im wahrsten Sinn. Entspannung, die Ausrichtung meiner Gliedmaßen und meines Kopfes, das Erfahren der Länge und Weite meines Körpers, die Präsenz meiner Räume lassen mich klarer und wohliger im Raum sein, mich und meine Umgebung offener wahrnehmen und meinen Blick weiten. Es ist die Klarheit der Alexanderlehre und die Klarheit der lehrenden Person. Tanja lässt mir die Zeit zum Lernen, die ich brauche und bietet mir mit ihrer klaren Sprache und ihren sicheren und einfühlsamen Berührungen immer eine neue Richtung an – zu denken, wahrzunehmen und verändern. Dabei geht sie von meiner gegenwärtigen Befindlichkeit aus und meinem Bedürfnis zu lernen und mich zu verbessern. Ich verbrauche weniger Energie, weil ich in Verbindung mit mir bin und ich lerne los zulassen in den Boden, den Tisch oder in mein Skelett.  Vor allem das „Innehalten“ hilft mir im Alltag Stresssituationen zu verstehen, aus innerem Druck und muskulärer Spannung herauszufinden und neu hinzuschauen. Die Stunden haben meine Lebensqualität verbessert, vor allem weil sie meine Fähigkeit mir selbst zu helfen verbessert haben.
Anne, Logopädin

„Eine Alexander-Technikstunde bedeutet erst mal für mich einmal in der Woche eine Stunde „nur ICH“.Das ist sehr wertvoll für mich im Alltag mit drei kleinen Kindern. Ich werde aufmerksam für meinen Körper gemacht, ihn mit allem was da ist wahrzunehmen und zu spüren, ohne etwas tun zu müssen. Es wirkt sehr beruhigend und entlastend auf mich und meinen Körper. Ich wachse. Mit bestimmten Anweisungen der Alexander-Technik, die ich laut spreche oder denke, gelingt es, dass ich mich entspannter und leichter fühle. Ich lerne inne zuhalten und nicht auf jeden Reiz sofort zu reagieren. Das nimmt mir enormen Druck, der sich im Alltag manchmal ansammelt. Ich kann sagen, dass ich immer ein kleines Stück weniger angestrengt durch mein Leben gehe und lerne die Welt mit Ihren schönen Dingen mehr auf mich zukommen zu lassen, als ihnen entgegen zuspringen. Sehr wohltuend!!!
Die Mittel der Alexander-Technik helfen mir, besser mit mir in Kontakt zu sein und vor allem besser mit mir umzugehen. Die müheloseren Bewegungen und das Innehalten verbessern den Kontakt und die Qualität des Umgangs mit meinen Kindern und Tageskindern.
Ich gewinne mehr Lebensfreude und innere Harmonie.
Carmen, Tagesmutter

„Mit der Alexandertechnik habe ich gelernt auch im Alltag inne zu halten und bei mir selbst nachzuspüren, um dann zu entscheiden, wie ich mich verhalten möchte. Ich spüre Anstrengung verursacht durch  Anspannung viel deutlicher als früher und kann durch die Ausrichtung auf die Achsen, mehr Leichtigkeit und Ruhe in Körper und Geist bringen.
Susanne, Sonderschullehrerin

„Ich erlitt am 03.Mai 2001 einen sehr schweren Verkehrsunfall. Seit vielen Jahren plage ich mich aufgrund dessen mit erheblichen Schmerzen. Infolge meiner erlernten Schonhaltungen, Verspannungen durch den täglichen Eifer meinen Alltag bestmöglich nach den Verletzungen zu leben gehe ich jeden Tag an mein Limit.
Dies bedeutet Stabilität, jedoch auch Festigkeit!
Mit meinem Willen erreichte ich sehr viel, nur nicht nachgeben!
2014 gab mir meine behandelnde Therapeutin den Tipp der Alexandertechnik.
Aktives Nichttun!
Ja, dies passte in mein Muster!
Tätig sein – nicht faul!
So lernte ich Tanja kennen und schätzen, die mich in meinem immerfort währenden Prozess begleitet. „… du kannst immer noch etwas mehr loslassen, es geht immer noch ein Stückchen intensiver…“             – Ja – tatsächlich.
Mit meinen erworbenen Hirnverletzungen vergesse ich viel und Tanja wird nicht müde mich an die Ausrichtungsprinzipien zu erinnern, mit denen ich buchstäblich Entlastung erlebe.
Für wahr – auch ich schaffe es nach Jahren!
Selbst nachts, sofern ich grübele weshalb ich wieder nicht schlafe, helfen mir die Anweisungen die ich für mich still wiederhole. Jedes Mal aufs Neue bin ich überrascht welch simple mentale Direktiven mich ´Loslassen´ lassen und es mir erheblich besser geht!
Über die Jahre hinweg schlichen sich Gewohnheiten ein welche sich doch meinem Bewusstsein entzogen. Somit bin ich außerordentlich dankbar für eine weitere konstante Erinnerung/Behandlung.
A.-K. Gentz-Schönfelder